Was die Person braucht, auf deren Schreibtisch die Feier liegt
Einen Preis, der feststeht. Eine Position, die durch die Freigabe geht. Und am Abend nichts mehr zu tun.
Der Preis steht. Fotobox 249 €, Magic Mirror 299 €. Dazu, was ihr wollt: Drucke, KI. Der Konfigurator oben rechnet es durch, und was da steht, steht hinterher auf der Rechnung. Keine Stundenabrechnung, keine Anzahlung, bezahlt wird am Tag der Feier.
Werktags ist normal. Firmen feiern donnerstags. Aufgebaut wird vor dem ersten Gast, ohne Aufschlag für den Wochentag.
Am Abend läuft es allein. Die Box erklärt sich selbst, niemand aus dem Team muss daneben stehen. Aufgebaut, eingewiesen, abgeholt — alles im Preis.
Was bei einer Firmenfeier zählt
Drucke für alle. Der Druck ist das, was am Montag am Monitor klebt. 200 reichen bis etwa 50 Leute, darüber 400 für +199 €. Der Firmenname kommt aufs Layout, das wird vorher abgestimmt.
Die KI-Verwandlung. Gala, roter Teppich, die Zwanziger, der Chef als Comicfigur — 226 Stile, 99 € dazu. Bei Firmenfeiern ist das der Moment, in dem die Abteilungen miteinander reden.
Die Bilder. Alles liegt direkt live in einer passwortgeschützten Galerie. Den Link bekommt ihr, ihr entscheidet, wer ihn weitergibt — fürs Intranet, für die Weihnachtskarte.
Was die Box nicht ist
Kein Fotograf, keine Stundenware, kein Selbstbausatz.
So läuft die Anfrage
Oben zusammenstellen, Datum und Ort eintragen, abschicken. Keine Buchung — ihr bekommt ein Angebot mit einer Zahl für die Freigabe. Fest ist der Termin, wenn ihr „ja” sagt.







